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Award Concert WDCA

WDCA 2020 NEWS

Landsberg am Lech, 3.12.2020

Aufgrund der Corona-Pandemie wird die Ausschreibung des Wettbewerbs voraussichtlich auf Januar 2021 verschoben.

Die Abgabefrist wird noch geplant.

Das geplanten Konzert und die Preisverleihung soll im Main 2021 in Vilnius stattfinden und als Aufzeichnung und Life-Streaming erfolgen.

Dazu sollen die Siegerkomposisitionen in Vilnius eingespielt und aufgezeichnet weden.


Die Preisverleihung wird als Online-Übertragung stattfinden und soll durch die Medienpartner (Radio, Fernsehen, Internet) übertragen werden.

Entsprechend der Entwicklung der Covid19-Pandemie und Einschränkungen für öffentliche Veranstaltungen behalten wir uns noch Änderungen vor.

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Ausstellung exhibition

[:de]Verlängerung der Austellung[:en]Extension of the exhibition[:]

[:de]Die erfolgreiche Ausstellung „Von Litauen nach Landsberg“ die im April in der Säulenhalle in Landsberg gezeigt wurde,erscheint in einem neuen Format und zweisprachig.

AUSSTELLUING
VON LITAUEN NACH LANDSBERG
DAUER 6. bis 27. Mai 2018

Im Foyer des Historischen Rathauses in Landsberg am Lech.

 [:en]The successful exhibition „From Lithuania to Landsberg“, which was shown in April in the portico in Landsberg, appears in a new format and also a english version.

EXHIBITION
FROM LITHUANIA TO LANDSBERG
DURATION 6th to 27th May 2018

In the foyer of the historic town hall in Landsberg am Lech.

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exhibition

[:de]Abba Naor in Landsberg[:en]Abba Naor visits the exhibition[:]

[:de]Abba Naor, Vizepräsident des Internationalen Dachau-Komitees und Überlebender der KZ-Außenlager Kaufering machte sich vor Ort schon einmal ein Bild von den Vorbereitungen zur Internationalen Deutsch-Jüdischen Festwoche vom 7. Bis 13. Mai 2018 in Landsberg.

Aufgrund der großen Nachfrage wird die Ausstellung „Von Litauen nach Landsberg“ noch einmal gezeigt, diesmal auch in einer englischen Version für die zahlreichen Gäste aus Amerika, Israel, Kanada, England und Neuseelend.

Der gebürtige Litauer Naor ist Schirmherr des Wolf Durmashkin Composition Award. Die Siegerkompositionen werden im Rahmen des Jubiläumskonzertes am kommenden Donnerstag jeweils um 13 und 20 Uhr im Stadttheater uraufgeführt.

Das hochkarätig ausgerichtete Konzert mit dem Kammerorchester der Bayerischen Philharmonie unter Mark Mast erinnert an den großen Dirigenten Leonard Bernstein. Er hatte am 10. Mai vor 70 Jahren im Landsberger DP-Lager ein Orchester überlebender Musiker des Holocaust dirigiert und ging damit in die Geschichte ein.

AUSSTELLUING
VON LITAUEN NACH LANDSBERG
DAUER 6. bis 27. Mai 2018

Im Foyer des Historischen Rathauses in Landsberg am Lech.

Foto: Wolfgang Hauck

 

[:en]Abba Naor, Vice President of the International Dachau Committee and Survivor of the KZ Field Camp Kaufering already made on site a picture of the preparations for the International German-Jewish Festival Week from 7 to 13 May 2018 in Landsberg.

Due to the high demand, the exhibition „From Lithuania to Landsberg“ will be shown again, this time also in an English version for the numerous guests from America, Israel, Canada, England and New Zealand.

Native Lithuanian Naor is patron of the Wolf Durmashkin Composition Award. The winning compositions will be premiered at the Stadttheater at 13:00 and 20:00 each Thursday as part of the anniversary concert.

The high-caliber concert with the Chamber Orchestra of the Bavarian Philharmonic under Mark Mast commemorates the great conductor Leonard Bernstein. 70 years ago, he conducted an orchestra of surviving Holocaust musicians at the DP camp in Landsberg on 10 May, and went down in history with it.

EXHIBITION
FROM LITHUANIA TO LANDSBERG
DURATION May 6 till May 27, 2018

Photo: Wolfgang Hauck

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Donation Spenden

[:de]Sparkassen-Stiftung unterstützt den WDCA[:en]Sparkassen Foundation supports the WDCA[:]

[:de]Die Sparkasse Landsberg-Dießen unterstützt über ihre Stiftung den Wolf Durmashkin Composition Award des Landsberger Kulturvereins „dieKunstBauStelle e.V.“ mit einer Spende von 10.000 Euro.

Damit wird ermöglicht, dass Ehrengäste aus Israel und Amerika an der Preisverleihung am 9. Mai und dem Bernstein-Jubiläumskonzert am 10. Mai teilnehmen können.

„In Anbetracht der historischen Ereignisse und der heutigen gesellschaftlichen Verantwortung hat der Stiftungsvorstand der Sparkasse die Spende zur Jüdisch-Deutschen Festwoche die Unterstützung mit großem Einvernehmen zugesagt und freut sich, einen Beitrag zu dieser bedeutenden Veranstaltung geleistet zu haben“, betont Thomas Krautwald, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Landsberg-Dießen und Stiftungsvorstand.

Vl.n.r.: Wolfgang Hauck und Thomas Krautwald
Foto: Conny Kurz

[:en]Sparkasse Landsberg-Dießen supports the Wolf Durmashkin Composition Award of the Landsberg Cultural Association „dieKunstBauStelle e.V.“ with a donation of 10,000 euros.

This will allow guests of honor from Israel and America to attend the awards ceremony on May 9 and the Bernstein Anniversary Concert on May 10.

„In light of the historic events and today’s social responsibility, the Foundation Board of the Sparkasse has agreed to donate to the Jewish-German Festival Week with great support and is pleased to have made a contribution to this important event“, emphasizes Thomas Krautwald, Chairman of the Board Sparkasse Landsberg-Dießen and foundation board.

Vl.n.r .: Wolfgang Hauck and Thomas Krautwald
Photo: Conny Kurz

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Film

FILM: CREATING HARMONY

[:de]FILMFORUM LANDSBERG

The Displaced Persons Orchestra from St. Ottilien – OmU

7. Mai 2018 20:00 Uhr

Stadttheater Landsberg
Englisch mit deutschem Untertitel

Eintritt frei

Das „Displaced Persons Orchestra“ wurde im Mai 1945 in St. Ottilien gegründet. Unter anderem konzertierte es im Umfeld der Nürnberger Prozesse. Es war das erste und bedeutendste DP-Orchester in der amerikanischen Besatzungszone.

Der Film erzählt die bewegende Geschichte des jüdischen Orchesters von 1945 bis 1948. Das Orchester spielte in gestreiften Konzentrationslageruniformen vor einem Banner mit der Aufschrift „Am Yisroel Chai“ („Das Volk Israel lebt“). David Ben Gurion erlebt das Orchester ebenfalls mit.

Am 10. Mai 1948 dirigiert Leonard Bernstein das Orchester auf eigenen Wunsch im DP-Lager Landsberg. Der Film wird erstmals mit deutschen Untertiteln und in einer technisch aufbereiteten Fassung gezeigt.

Der Filmemacher John J. Michalczyk, USA, und Nachkommen der Musiker sowie weitere Zeitzeugen werden anwesend sein. Im Anschluss findet ein Gespräch mit Diskussion statt.

Die Aufbereitung des Films durch den Verein dieKunstBauStelle und der freie Eintritt werden durch eine Förderung der Hans-Heinrich-Martin-Stiftung ermöglicht.

Auch dieser Abend ist ein Teil der Veranstaltungen im Rahmen der “Internationalen Jüdisch-Deutschen Festwoche“.

www.filmforum-landsberg.de[:en]FILMFORUM LANDSBERG

The Displaced Persons Orchestra from St. Ottilien

Monday May 7th, 8:00 pm

At the Town Theatre Landsberg am Lech
Admission is free.

The „Displaced Persons Orchestra“ was founded in May 1945 in St. Ottilien. Among other things, it performed in the context of the Nuremberg trials. It was the first and most important DP orchestra in the American occupation zone.

The film tells the moving history of the Jewish orchestra from 1945 to 1948. The orchestra played in striped concentration camp uniforms in front of a banner with the inscription „Am Yisroel Chai“ („The people of Israel live“). David Ben Gurion also witnesses the orchestra.

On May 10, 1948 Leonard Bernstein conducts the orchestra at his own request in the DP camp Landsberg. The film is shown for the first time with German subtitles and in a technically prepared version.

The filmmaker John J. Michalczyk, USA, and descendants of the musicians and other contemporary witnesses will be present. Afterwards a discussion with discussion takes place.

The preparation of the film by the association dieKunstBauStelle and the free admission are made possible by a grant from the Hans-Heinrich-Martin-Stiftung.[:]

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Ausstellung

[:de]Ausstellung Gästebuch[:en]Exhibitions guestbook[:]

[:de]Nur noch bis Mittwoch 4. April 18:00 Uhr

AUSSTELLUNG
Von Litauen nach Landsberg

Säulenhalle Landsberg am Lech
Mittwoch von 11 bis 18 Uhr

GÄSTEBUCH
Die Meinungen im Gästebuch sind eindeutig:

„Die Ausstellung sollte eine Dauerausstellung werden.“

„Ich fände es schön, wenn die Ausstellung einen festen Platz in Landsberg bekommt“

„Eine sehr gut und intensive recherchierte Ausstellung! Eine Arbeit, die einen bleibenden Eindruck hinterlässt – Vielen Dank dafür!“

„Eine beeindruckende, sehr gute erarbeitete Ausstellung, die als Dauerausstellung bleiben sollte.“

„Sich den schmlimmsten Wahrheiten unserer Geschichte zu stellen ist UNSERE PFLICHT!
Herzlichen Dank an die Verantwortlichen und Unterstützer der Jüdisch-Deutschen Festwoche und der begleitenden Veranstaltungen – wie dieser eindrucksvollen Ausstellung.“

„Diese Ausstellung brauchte LL schon lange. Nun kann LL nichts mehr verdrängen.“

„Super interessante Karte mit der Verteilung von jüdischen DP-Lagern! Tolle Gestaltung mit den Säulen.“

„In einer Zeit, in der zunehmend viele Menschen einen Schlußstrich unter die Geschichte schreiben möchten, ist die Ausstellung ein wichtiger Beitrag, sich mit der eigenen Geschichte auseinander zu setzten.“

„Sehr herzlichen Dank Herrn Wolfgang Hauck und Frau Karla Schönebeck für die sehr erschütternd ergreifende Ausstellung, den Texten, Bildern und Filme.
Wir hoffen sehr, daß die gesamte Arbeit und so große Leistung zu einer Veröffentlichung als Buch geführt werden kann.“

Aus dem Gästebuch der Ausstellung 2018[:en]

Only until Wednesday 4 April 6pm

EXHIBITION
From Lithuania to Landsberg

Säulenhalle Landsberg am Lech
Wednesday from 11am to 6pm

GUEST BOOK
The opinions in the guestbook are clear:

„The exhibition should be a permanent exhibition.“

„I would like it if the exhibition gets a permanent place in Landsberg“

„A very good and intensive researched exhibition! A work that leaves a lasting impression – Thank you very much!“

„An impressive, very well-crafted exhibition that should remain as a permanent exhibition.“

„To face the louder truths of our history is OUR OBLIGATION!
Many thanks to the supporters and supporters of the Jewish-German Festival Week and the accompanying events – such as this impressive exhibition. “

„LL needed this exhibition for a long time and now LL can not repress anything.“

„Super interesting map with the distribution of Jewish DP camps! Great design with the columns.“

„At a time when more and more people want to put an end to history, the exhibition is an important contribution to dealing with their own history.“

„Many thanks to Mr. Wolfgang Hauck and Mrs. Karla Schönebeck for the very shockingly moving exhibition, the texts, pictures and films. We sincerely hope that all the work and performance can be made into a book publication. „

 Guestbook exhibition 2018

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Film

27.3.2018 Film „AUSERWÄHLT UND AUSGEGRENZT“

FILME IM STADTTHEATER ZUR AUSSTELLUNG  

Dienstag, 27. März 2018

20:00 Film: „Auserwählt und ausgegrenzt“
von Joachim Schröder

in Kooperation mit „FILMFORUM Landsberg“ und Diskussion

Anschließend Gespräch und Diskussion mit Joachim Schröder

Eintritt frei

AUSERWÄHLT UND AUSGEGRENZT – Der Hass auf Juden in Europa

Joachim Schroeder wird persönlich anwesend sein und berichten, mit welchen Hindernissen er schon vor Beginn der Dreharbeiten mit Vorurteilen gegen das Thema zu kämpfen hatte und wie die Situation nach der Fertigstellung eskalierte. Daran schließt sich eine Diskussion an.

© Joachim Schröder

Der 90-minütige Dokumentarfilm über den europäischen Antisemitismus von Joachim Schroeder und Sophie Hafner ist zu einem öffentlichen Skandal geworden. Im Auftrag des WDR wurde der Film für den deutsch-französischen Fernsehsender Arte produziert. Joachim Schroeder und Sophie Hafner haben in Deutschland, Frankreich und in den von Israel besetzten Gebieten Palästinas gefilmt, um die gängigsten antisemitischen Erzählungen auf ihre Substanz und moderne anti-zionistische Ressentiments zu untersuchen. Der Dokumentarfilm wird öffentlich kontrovers diskutiert. Am 13. Juni 2017 veröffentlichte das Newsportal Bild.de den Film für die Dauer von 24 Stunden. Nach Prüfung und Nachbearbeitung wurde er am 21. Juni 2017 in der ARD ausgestrahlt. Dennoch steht der Film weiterhin in der Kritik und ist umstritten.

Auch dieser Abend ist ein Teil der Veranstaltungen im Rahmen der “Internationalen Jüdisch-Deutschen Festwoche“.

www.filmforum-landsberg.de

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26.3.2018 Film „Liza ruft!“

[:de]FILME IM STADTTHEATER ZUR AUSSTELLUNG  

Montag, 26. März 2018

20:00 Film: „Liza ruft!  – Portrait einer jüdischen Partisanin“
von Christian Carlsen

in Kooperation mit „FILMFORUM Landsberg“
Anschließend Gespräch und Diskussion mit Christian Carlsen

Eintritt frei

Porträt einer jüdischen Partisanin.

© KASSIBER FILM

Das bewegende Filmporträt des Berliner Regisseurs Christian Carlsen begleitet die heute 95-jährige jiddischsprachige Fanja Brancowskaja auf ihren Lebensspuren nach Litauen: in das ehemalige Wilnaer Ghetto, in die Wälder um Vinius und an die Massenerschießungsstätte in Ponar. Dabei zeigt sich, dass die Vergangenheit noch nicht vergangen ist.

Seit rund zehn Jahren gibt es undurchsichtige Manöver des Litauischen Staates, die auf eine Rufschädigung der früheren sowjetischen Partisanen zielen, sowie publizistische Angriffe aus rechtsnationalen Kreisen gegen Frau Brancowskaja. „Liza ruft!“ ist ein politischer Dokumentarfilm über den Holocaust, den jüdischen Widerstand und den aktuellen Stand der Erinnerungspolitik in Litauen. Im Gespräch mit Fanja Brankowskaja, ihren Angehörigen und Weggefährten zeichnet der Film das lebendige Bild einer beeindruckende Frau, die beides ist: ein Opfer fortwährender Verfolgung ebenso wie eine streitbare Akteurin im Kampf um Aufklärung.

Im Anschluss an die Filmvorführung findet ein Gespräch mit dem Filmemacher und Historiker Christian Carlsen statt.

Der Film ist ein Teil der Veranstaltungen im Rahmen der “Internationalen-Jüdisch-Deutschen Festwoche“ und zum “Wolf Durmashkin Composition Award“.

www.filmforum-landsberg.de

 

 [:en]FILME IM STADTTHEATER ZUR AUSSTELLUNG  

Montag, 26. März 2018

20:00 Film: „Liza ruft!  – Portrait einer jüdischen Partisanin“
von Christian Carlsen

in Kooperation mit „FILMFORUM Landsberg“
Anschließend Gespräch und Diskussion mit Christian Carlsen

Eintritt frei

Porträt einer jüdischen Partisanin.

© KASSIBER FILM

Das bewegende Filmporträt des Berliner Regisseurs Christian Carlsen begleitet die heute 95-jährige jiddischsprachige Fanja Brancowskaja auf ihren Lebensspuren nach Litauen: in das ehemalige Wilnaer Ghetto, in die Wälder um Vinius und an die Massenerschießungsstätte in Ponar. Dabei zeigt sich, dass die Vergangenheit noch nicht vergangen ist.

Seit rund zehn Jahren gibt es undurchsichtige Manöver des Litauischen Staates, die auf eine Rufschädigung der früheren sowjetischen Partisanen zielen, sowie publizistische Angriffe aus rechtsnationalen Kreisen gegen Frau Brancowskaja. „Liza ruft!“ ist ein politischer Dokumentarfilm über den Holocaust, den jüdischen Widerstand und den aktuellen Stand der Erinnerungspolitik in Litauen. Im Gespräch mit Fanja Brankowskaja, ihren Angehörigen und Weggefährten zeichnet der Film das lebendige Bild einer beeindruckende Frau, die beides ist: ein Opfer fortwährender Verfolgung ebenso wie eine streitbare Akteurin im Kampf um Aufklärung.

Im Anschluss an die Filmvorführung findet ein Gespräch mit dem Filmemacher und Historiker Christian Carlsen statt.

Der Film ist ein Teil der Veranstaltungen im Rahmen der “Internationalen-Jüdisch-Deutschen Festwoche“ und zum “Wolf Durmashkin Composition Award“.

www.filmforum-landsberg.de

 

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Ausstellung

[:de]Ausstellung ist eröffnet[:en]Exhibition is opened[:]

[:de]“Von Litauen nach Landsberg“ lautet der Titel der Ausstellung, die den geschichtlichen Hintergrund der mit den litauischen Juden aufzeigt.

Die Ausstellung ist noch bis 4. April in der Säulenhalle in Landsberg zu sehen.

Die genänderten Öffnungszeiten

Montag bis Freitag von 14 bis 18 Uhr

Samsatg und Sonntag 11 bis 17 Uhr

und nach Vereinbarung.

Führungen

Führung mit Karla Schönebeck können direkt vereinbart werden unter:

Telefon 08191 940 96 35‬

 

Foto: Conny Kurz

 

 [:en]„From Lithuania to Landsberg“ is the title of the exhibition, which shows the historical background of the Lithuanian Jews.

The exhibition can be seen until April 4th in the „Säulenhalle“ in Landsberg.

The opening hours

Monday to Friday from 2pm to 6pm

Samsatg and Sunday 11am to 5pm.

and by appointment.

Guided tour

Guided tour with Karla Schönebeck can be arranged directly under:

Telephone +49 8191 940 96 35

 

Foto: Conny Kurz[:]

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Jury

[:de]Gewinner des Wolf Durmashkin Composition Awards[:en]Winner of the Wolf Durmashkin Composition Award[:]

[:de]München, 19. Februar 2018

Es gibt wohl kaum einen symbolischeren Ort für die Sitzung der Jury als die heutige  Hochschule für Musik und Theater München im ehemaligen „Führerbau“ in der Arcisstraße.

Erstmals wurde ein Kompositionspreises vergeben, der einem jüdischen Komponisten gewidmet ist, der 1944 Opfer des nationalsozialistischen Terrors und Holocaust wurde: Wolf Durmashkin

In eine anonymen Verfahren wurden die Siegerkompositionen durch die siebenköpfige Jury ermittelt:

Die vier Fachpreisrichter für den Bereich Musik und Komposition, Prof. Dr. Bernd Redmann (HMTM), Prof. Jan Müller-Wieland (HMTM), Prof. Tilman Jäger (HMTM), Mark Mast (Bayerische  Philharmonie) sowie die drei Sachpreisrichter Sonia Beker (Angehörige der Familie Durmashkin und eigens aus den USA angereist), Martin Schleske (Geigenbauer aus Landsberg), Jennifer Czorny (Landsberger Jugendliche der Schülerarbeitsgruppe KZ-Außenlager Lager VII), waren sich –  berührt vom einzigartigen und einfühlsamen Umgang mit der Thematik des Wettbewerbes – schnell einig.

Der erste Preis wurde an die Komponistin, Bracha Bdil, aus Israel vergeben, die sich seit Jahren mit diesem Thema beschäftigt.

Umso mehr wurde sich die Jury nach Aufhebung der Anonymisierung bewusst, eine symbolträchtige Entscheidung getroffen zu haben, die dem Geist des Wettbewerbs entspricht.

Die Preisträger des ersten Wolf Durmashkin Composition Awards sind:

1. Preis: BRACHA BDIL
Wohnort/Land: Jerusalem/ Israel, Jahrgang 1988

2. Preis: ROSE MIRANDA HALL
Wohnort/Land: York, England, Jahrgang 1991

3. Preis: OTTO WANKE
Wohnort/Land: Wien/Österreich, Jahrgang 1989

Die Preisverleihung findet am 9. Mai 2018 in Landsberg am Lech statt.

Die Uraufführung der drei Werke erfolgt am 10. Mai 2018 ebenfalls in Landsberg am Lech in Anwesenheit der Nachkommen des Namesgebers Wolf Durmashkin und weiterer Ehrengäste und Zeitzeugen.

Foto: Conny Kurz[:en]Munich, February 19, 2018

There is hardly a more symbolic place for the meeting of the jury than today’s University of Music and Performing Arts Munich in the former „Führerbau“ on Arcisstraße.

For the first time, a composition prize was awarded to a Jewish composer who was the victim of National Socialist terror and Holocaust in 1944: Wolf Durmashkin

In an anonymous process, the winning compositions were determined by the seven-member jury:

The four specialist judges for the field of music and composition, Prof. dr. Bernd Redmann (HMTM), Prof. Jan Müller-Wieland (HMTM), Prof. Tilman Jäger (HMTM), Mark Mast (Bavarian Philharmonic), and the three non-cash judge Sonia Beker (members of the Durmashkin family and specially from the USA), Martin Schleske (violin maker from Landsberg), Jennifer Czorny (young people of the youth work group concentration camp camp camp VII), were – after all, touched by the unique and sensitive handling of the subject of the competition – quickly agreed.

The first prize was awarded to the composer, Bracha Bdil, from Israel, who has been working on this topic for years.

The jury was all the more aware after the removal of the anonymization to have made a symbolic decision that corresponds to the spirit of the competition.

The winners of the first Wolf Durmashkin Composition Award are:
1 price: BRACHA BDIL
Residence / Country: Jerusalem / Israel, born 1988

2 price: ROSE MIRANDA HALL
Residence / Country: York, England, born in 1991

3 price: OTTO WANKE
Residence / Country:Vienna / Austria, born in 1989

The award ceremony will take place on May 9, 2018 in Landsberg am Lech.

The premiere of the three works will take place on 10 May 2018 also in Landsberg am Lech in the presence of the descendants of the namesake Wolf Durmashkin and other guests of honor and contemporary witnesses.

Foto: Conny Kurz[:]